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Digitalisierung

Wie Betriebe von verstreuten Werkzeugen zu durchgehenden Abläufen kommen. Und woran es dabei in der Praxis hakt.

Individuelle Softwareentwicklung

Flache Illustration: Zwei Fahrräder nebeneinander. Links ein vollständig montiertes Rad auf dem Ständer, daneben eine kleine Ölkanne. Rechts nur noch der Rahmen im Montageständer, davor alle Einzelteile ordentlich ausgelegt: Laufräder, Kette, Ritzel, Kurbel und Lenker.
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Alt ist Software erst, wenn niemand mehr patcht

Wir aktualisieren gerade unsere eigene Software. Ein kleiner Sprung im Frontend, ein großer im Backend. Warum die Update-Frequenz steigt und warum das für Betriebe mit älteren Systemen teurer wird als für alle anderen.

Illustration: Ein alter beiger Computer-Tower steht wie ein Museumsstück auf einem Sockel hinter einer roten Absperrkordel, beklebt mit bunten Notizzetteln, daneben eine Gießkanne und ein Verbandskasten. Im Hintergrund ein modernes, leeres Büro. Sinnbild für ein Altsystem, das niemand mehr anfassen will.
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Die Software, die nur noch einer versteht

In vielen Betrieben läuft eine Software, die nur noch ein einziger Mensch versteht. Das Risiko steht in keiner Bilanz, aber es wächst jedes Jahr. Warum der beste Zeitpunkt für die Ablösung nicht der Renteneintritt ist, sondern heute.

Beleuchtetes Werkstattfenster in der Abenddämmerung mit Werkzeug, Laptop und Thermoskanne als Symbol für einen erreichbaren IT-Partner
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Verlässliche IT-Partner sind für den Mittelstand wertvoller als je zuvor

Warum US-Anbieter günstig wirken, aber bei Support, Datenschutz und Planbarkeit ein strukturelles Risiko sind – und was deutsche IT-Partnerschaft konkret bedeutet.

Symbolbild für Informationsmanagement: viele verteilte Datenquellen, die zusammengeführt werden müssen
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Mehr Informationen, weniger Überblick

Viele Unternehmen haben heute nicht zu wenig Daten, sondern zu viele voneinander getrennte Informationen. Warum mehr Dokumentation nicht automatisch zu mehr Transparenz führt – und worauf es stattdessen ankommt.

GoBD und Prozessdigitalisierung – Nachvollziehbarkeit als Maßstab
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WARUM GOBD OFT ZEIGT, WIE GUT PROZESSE WIRKLICH DIGITALISIERT SIND

GoBD ist mehr als Belegarchivierung – es ist ein Prüfstein dafür, ob Prozesse wirklich nachvollziehbar digitalisiert sind. Warum Transparenz im Prozess wichtiger ist als das bloße Speichern von Dokumenten.

Fragmentierte Systemlandschaft mit mehreren Tools und Datensilos als Symbol für ineffiziente Prozesse in Unternehmen
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Warum Unternehmen 5 Tools für einen Prozess haben

In vielen Unternehmen läuft ein einzelner Prozess über mehrere Systeme – Ticketsystem, CRM, Projekttool, E-Mail, Excel. Wie fragmentierte Toollandschaften entstehen und warum die Lösung nicht im nächsten Tool liegt.

Digitale Transparenz in Unternehmen – Sichtbarkeit durch Digitalisierung
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Warum digitale Transparenz für manche unbequem ist

Digitalisierung schafft Sichtbarkeit – und das ist nicht für jeden angenehm. Warum digitale Transparenz in KMU auf Widerstand stößt und warum sie trotzdem ein Stabilitätsfaktor ist.

Digitalisierung als Change-Prozess in Unternehmen
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Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist immer auch ein Change-Prozess

Digitalisierung greift in gewohnte Arbeitsweisen ein. Warum jede Prozessdigitalisierung auch ein Veränderungsprozess ist – und warum Beteiligung wichtiger ist als das perfekte Tool.

Geschäftsführer am Schreibtisch als Symbol für Digitalisierungsentscheidungen im KMU
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Warum Digitalisierung oft an der Geschäftsführung scheitert

Digitalisierungsprojekte in KMU scheitern selten an der Technik – sondern an fehlender struktureller Bereitschaft in der Geschäftsführung. Warum der Wechsel von situativer zu struktureller Steuerung entscheidend ist.

Büroarbeitsplatz mit Notizzetteln, Chat-Sprechblasen und verteilten Dokumenten als Symbol für fragmentierte Kommunikation in KMUs
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Wenn E-Mail, Excel und Zuruf zur IT-Architektur werden

In vielen KMUs ersetzen E-Mail, Excel und Zuruf echte Prozesse. Warum das mit wachsender Komplexität zum Problem wird – und wie ein strukturierter Ansatz helfen kann.