Wir bauen spiritflow.
Und wir nutzen spiritflow, um spiritflow zu bauen.
Das klingt nach einem PR-Text. Aber es ist schlicht unser Arbeitsalltag.
Im Projekt-Cockpit sehen wir, wo wir im aktuellen Release stehen. Was offen ist. Was läuft. Was wartet.
Im Aufgaben-Management landen Features, Bugs, technische Schulden — mit Priorität und Verantwortlichkeit. Kein Flüsterspiel über Slack. Kein „hatten wir das nicht schon?”
Die Zeiterfassung zeigt uns, was ein Feature wirklich kostet. Nicht die Schätzung. Die Wirklichkeit.
Und seit einer Weile nutzen wir auch die Public API von spiritflow. Über sie haben wir Claude Code eingebunden — unser KI-Entwicklungswerkzeug greift direkt auf unsere Aufgaben zu. Es kennt unsere Tickets. Kennt den Kontext. Kann im Rahmen unserer echten Projekte handeln.
Das verändert, wie wir arbeiten.
Wer sein eigenes Produkt täglich nutzt, merkt sofort, was nervt. Und hat einen sehr guten Grund, es schnell zu beheben.
Das ist unser ehrlichster Qualitätstest. Kein Demosystem. Kein externer Tester. Wir selbst.
Vielleicht ist deshalb für jedes Softwareunternehmen die entscheidende Frage nicht: „Wie gut ist unsere Software?”
Sondern: „Würden wir sie selbst täglich nutzen wollen?”
Bei uns lautet die Antwort: Wir tun es bereits.
Themen wie diese in der Praxis?
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